Zum Inhalt Zum Hauptmenü

Was gibt’s Neues aus der HYLO®-Sport-Familie

Die #hylosportler haben auch in dieser Woche mit Einsatz und Qualität auf verschiedenen Bühnen überzeugt. Wir blicken zurück auf die jüngsten Events und Wettkämpfe unserer Sportler, Teams und Vereine in den letzten sieben Tagen.

World Boccia Cup: HYLO®-Duo mit starkem Abschluss

Beim World Boccia Cup in Coimbra (8.–16. November 2025) zeigten die deutschen Nationalspieler Anita Raguwaran und Boris Nicolai noch einmal ihre Klasse zum Abschluss der Saison.

Boris Nicolai spielte sich in der BC4-Kategorie bis ins Finale und gewann die Silbermedaille. Mit konstant starken Leistungen in der Gruppenphase und den K.o.-Runden bestätigte er seine Stellung in der Weltspitze.

Anita Raguwaran erreichte in der BC4-Frauenkonkurrenz das Spiel um Platz drei und beendete das Turnier als Vierte. Sie überzeugte mit drei Siegen in der Vorrunde und kämpfte sich bis ins Spiel um die Bronzemedaille, wo sie knapp unterlag.

Im Pairs-Wettbewerb traten beide gemeinsam an. Trotz engagierter Auftritte verpasste das deutsche Duo den Sprung ins Halbfinale, sammelte aber wertvolle Erfahrung gegen die internationale Konkurrenz.

Damit endet in Portugal für Raguwaran und Nicolai eine starke Saison mit Silber, Platz vier und wichtigen Team-Erfahrungen – Coimbra war ein würdiges Finale für das HYLO®-Duo.

Drei Spiele, viele Facetten des FCS Tischtennis: Comeback, Kraftakt, Rückschlag

Drei Partien in sechs Tagen prägten die Woche des 1. FC Saarbrücken Tischtennis: TTBL-Auswärtssieg in Karlsruhe, ein zäh erkämpftes 3:2 im Champions-League-Achtelfinale in Polen und ein 2:3 zuhause gegen Bad Homburg nach 2:0-Führung.

Am Dienstag (11. November 2025) gewann Saarbrücken beim ASC Grünwettersbach mit 3:1. Nach einem engen Auftaktmatch von Eduard Ionescu gegen Hiroto Shinozuka drehten Darko Jorgic und Patrick Franziska mit klaren 3:0-Siegen, ehe Jorgic den Deckel zum 3:1-Endstand draufsetzte.

Einen ausführlichen Nachbericht hierzu gibt es in den HYLO® NEWS.

Am Freitag (14. November) folgte das Achtelfinal-Hinspiel der Champions League bei Dojlidy Białystok in Polen. Ohne Fan Zhendong und ohne Truls Möregårdh holte der FCS einen kämpferischen 3:2-Auswärtssieg: Jorgic unterlag zunächst Patryk Chojnowski, Franziska und Yuto Muramatsu konterten mit zwei 3:0-Erfolgen, Franziska musste anschließend Chojnowski gratulieren, bevor Jorgic im entscheidenden Einzel das 3:2 fixierte. „Gegen Dojlidy Białystok könnte es knifflig werden, weil sie nichts zu verlieren haben“, hatte Jorgic zuvor eingeordnet – genau so lief der Abend.

Nur zwei Tage später, am Sonntag (16. November), verlor Saarbrücken in der TTBL gegen Bad Homburg 2:3 – trotz 2:0-Führung durch Muramatsu (3:1 gegen Juan Perez) und Jorgic (3:0 gegen Csaba Andras). Cedric Meissner unterlag Benno Oehme, Eduard Ionescu verlor gegen Andras, das Schlussdoppel kippte zugunsten der Gäste. Ein Ergebnis, das in der intensiven Phase zwischen Europa und Liga weh tat.

Den ausführlichen Nachbericht zu den beiden Spielen findet ihr in den HYLO® NEWS.

Weiter geht es für den FCS-TT am Sonntag, 23. November 2025, um 17:00 Uhr auswärts beim TTC Zugbrücke Grenzau.

Füchse Berlin: Historischer Auswärtssieg und Triumph im Spitzenspiel

Die Füchse Berlin haben in der vergangenen Woche gleich zwei große Aufgaben gemeistert. Am Donnerstag (13. November 2025) gelang dem Deutschen Meister in der Champions League der erste Auswärtssieg überhaupt in Portugal bei Sporting CP. Vor über 3.000 Zuschauern im Pavilhão João Rocha setzten sich die Berliner mit 38:37 durch und blieben damit auch nach sieben Gruppenspielen ungeschlagen. Mathias Gidsel ragte mit 13 Treffern heraus, während Lasse Andersson trotz später Roter Karte wichtige Akzente setzte. Trainer Nicolej Krickau sprach von „großer Werbung für unseren Sport“ und zeigte sich stolz über die Coolness seiner Mannschaft in der Schlussphase.

Nur 48 Stunden später stand das Spitzenspiel in der Bundesliga an: Am Samstag (15. November) empfingen die Füchse den THW Kiel in der ausverkauften Max-Schmeling-Halle. Vor 9.000 Fans entwickelte sich ein intensives Duell, das die Berliner mit 32:29 (16:14) für sich entschieden. Keeper Dejan Milosavljev glänzte mit 17 Paraden, Tim Freihöfer war mit zehn Treffern bester Werfer, dicht gefolgt von Gidsel mit acht Toren. Kiel kämpfte sich nach deutlichem Rückstand mehrfach zurück, doch die Füchse behielten in der Schlussphase die Nerven und zogen mit dem Sieg in der Tabelle am direkten Konkurrenten vorbei.

Damit blicken die Berliner auf eine perfekte Champions-League-Hinrunde und einen wichtigen Bundesliga-Erfolg zurück.

Weiter geht es bereits am Donnerstag (20. November) mit dem Champions-League-Heimspiel gegen Sporting CP in der Max-Schmeling-Halle, bevor am 23. November das Auswärtsspiel in der Bundesliga bei den Rhein-Neckar Löwen folgt.

Handball: HG Saarlouis mit Auswärtssieg bei den Bergischen Panthern

Die HG Saarlouis hat am Samstagabend (15. November 2025) in der 3. Liga Süd-West ihren fünften Auswärtssieg gefeiert. Beim Duell mit den Bergischen Panthern setzte sich das Team von Jörg Lützelberger in der Sporthalle Wipperfürth mit 32:29 (20:13) durch – ein Erfolg, der nach starker erster Halbzeit in der zweiten Spielhälfte noch einmal hart erarbeitet werden musste.

Nach einem ausgeglichenen Beginn (3:3, 6.) legten die Saarländer einen 5:0-Lauf hin und stellten früh die Weichen auf Sieg. Bis zur Pause führten Paetow, Eberlein und Co. mit 20:13, getragen von einer hohen Abschlussquote und klaren Angriffen. Besonders Eberlein im Rückraum, Elyas Noh von Linksaußen und Lars Weißgerber auf der rechten Seite setzten in dieser Phase die Akzente.

Wir haben uns jetzt die Möglichkeit für ein Top-Spiel geschaffen und freuen uns auf eine ausverkaufte Halle

Jörg Lützelberger

Nach dem Seitenwechsel kam jedoch ein Bruch ins Spiel der Gäste. Mehrere vergebene Chancen und ein starker Georg Mohr im Panther-Tor ermöglichten den Gastgebern einen 5:0-Lauf zum 18:21. „Wir haben es unnötig spannend gemacht“, bilanzierte Lützelberger, der mit einer Auszeit die Wende einleitete.

Angeführt von Tom Paetow und den Routiniers Yves Kunkel sowie Hubert Kornecki stabilisierte sich die HGS wieder. Zwar blieb es bis in die Schlussphase eng – auch weil Meti Durmishi nach einer roten Karte fehlte – doch Noh bewies Nervenstärke vom Siebenmeterpunkt, Weißgerber und Kornecki sorgten mit späten Treffern für die Entscheidung.

Mit dem 32:29-Erfolg behauptet Saarlouis die Tabellenführung und richtet den Blick auf das kommende Topspiel gegen den TV Gelnhausen am Samstagabend (22. November) in der Stadtgartenhalle. „Wir haben uns jetzt die Möglichkeit für ein Top-Spiel geschaffen und freuen uns auf eine ausverkaufte Halle“, so Lützelberger.

TG Saar verliert beim Meister, Finale-Quali weiter möglich

Am vorletzten Wettkampftag der Deutschen Turnliga musste die TG Saar eine klare Niederlage hinnehmen. Gegen den amtierenden Meister KTV Straubenhardt unterlagen die Saarländer am Samstag (15. November 2025) in der SCHARRena mit 14:61 Score-Punkten.

Die Mannschaft von Cheftrainer Eugen Spiridonov trat auswärts beim Favoriten mit geringen Erfolgsaussichten an, konnte aber am Boden einen Achtungserfolg verbuchen und dort ein Geräte-Duell für sich entscheiden. Insgesamt gingen fünf Geräte deutlich an die Gastgeber, besonders am Sprung und Barren dominierten die Straubenhardter mit jeweils 12:0 Score-Punkten.

Trotz der hohen Niederlage bleibt die TG Saar in der Tabelle auf Rang vier. Damit kommt es am letzten Wettkampftag zum direkten Duell mit Eintracht Frankfurt, die aktuell auf Platz fünf steht. Vor heimischer Kulisse in der Dillinger Kreissporthalle geht es am 22. November um 18 Uhr um die Verteidigung des vierten Tabellenplatzes – und damit um die Qualifikation für das kleine Finale beim DTL-Finale in Heidelberg. Die Saarländer setzen dabei auf die Unterstützung ihrer Fans, um die Saison erfolgreich abzuschließen.

Mainz geschlagen – KSV Köllerbach setzt Ausrufezeichen in der Bundesliga

Am Samstagabend (15. November 2025) gastierte der KSV Köllerbach in der Ringer-Bundesliga beim Dauerrivalen aus Mainz – ein Duell mit Tradition und Brisanz. Nach einem frühen Rückstand im 61-kg-Limit durch Florian Zimmer, der gegen Kazim Tikence unterlag, meldeten sich die Saarländer eindrucksvoll zurück.

Sascha Khotsianivskyi (130 kg Freistil) sorgte mit einem klaren 16:0 für den Ausgleich, ehe Valentin Seimetz (66 kg Freistil) mit einem Blitzsieg nach nur 49 Sekunden die Führung ausbaute. Auch Hayk Khloyan (98 kg GR) und Vasyl Mykhailov (86 kg Freistil) punkteten jeweils mit technischer Überlegenheit.

Besonders umkämpft war das Duell von Hayk Melikyan (71 kg GR), der mit großem Kampfgeist einen 9:6-Sieg einfuhr. Publikumsliebling Andrey Shyyka (75A Freistil) steuerte einen knappen 8:6-Erfolg bei – ein emotionaler Moment für den erfahrenen Ringer. Zwar mussten Vasile Taran und Marc-Antonio Von Tugginer Niederlagen hinnehmen, doch die Mannschaft ließ sich nicht aus dem Konzept bringen.

Am Ende stand ein verdienter 19:14-Auswärtssieg, der die gute Form und den Teamgeist der Köllerbacher unterstrich. Pressesprecher Wolfgang Bauer betonte: „Die Stimmung im Team ist hervorragend. Mit jedem Punkt steigt das Selbstvertrauen.“

Nach dem Erfolg beim ASV Mainz 88 bleibt der KSV Köllerbach auf Tabellenplatz fünf und wahrt seine Chancen auf die Playoffs.

Der nächste Kampf steht bereits am Samstag (22. November), um 19:30 Uhr an. Dann empfängt der KSV in der heimischen Kyllberghalle Köllerbach die RKG Freiburg 2000. Vor eigenem Publikum wollen die Saarländer ihre gute Form bestätigen und den nächsten Schritt Richtung Playoffs machen.

proWIN Volleys unterliegen auswärts – Fokus auf Heimspiel

Am Sonntag (16. November 2025) traten die proWIN Volleys TV Holz in der 2. Bundesliga Frauen Süd beim Auswärtsspiel gegen die TG Bad Soden an. Gespielt wurde in der Otfried-Preußler-Schule in Bad Soden. Die Partie endete nach drei Sätzen mit 0:3 (14:25, 24:26, 14:25) gegen die Saarländerinnen.

Die Gastgeberinnen setzten die Volleys von Beginn an mit druckvollen Aufschlägen und starker Blockarbeit unter Druck. Im ersten Satz geriet Holz früh ins Hintertreffen und musste den Durchgang deutlich abgeben. Im zweiten Satz kämpften sich die Saarländerinnen zurück, erspielten sich sogar eine Führung und standen kurz vor dem Satzgewinn. Doch am Ende behielt Bad Soden knapp mit 26:24 die Oberhand. Auch im dritten Satz konnten die proWIN Volleys den Rhythmus der Gastgeberinnen nicht mehr brechen, sodass die Partie nach rund 75 Minuten mit 3:0 entschieden war.

Trotz der Niederlage richtet die Mannschaft den Blick nach vorne. Die proWIN Volleys zeigten sich kämpferisch und betonten, dass sie die Partie schnell abhaken wollen. Mit dieser Haltung gehen die Saarländerinnen in ihr Heimspiel am Samstag (22. November), ab 15:30 Uhr am Sportcampus Saar gegen den SV Karlsruhe-Beiertheim – die Gelegenheit, vor eigenem Publikum wieder Punkte einzufahren.

Wir freuen uns auf die kommenden Ereignisse und Einsätze der #hylosportler und wünschen allen HYLO®-Partnern weiterhin viel Glück und Erfolg.

Erfahre mehr über die HYLO® Produkte bei Trockenen Augen