Was gibt’s Neues aus der HYLO®-Sport-Familie

Die #hylosportler waren in den vergangenen Tagen auf mehreren Bühnen aktiv und sorgten für eindrucksvolle Auftritte. Wir blicken zurück auf die jüngsten Events und Wettkämpfe unserer Sportler, Teams und Vereine in den letzten sieben Tagen.
Füchse‑Quartett glänzt beim EM‑Finale
Am Sonntag, 01. Februar (Herning), endete die Handball‑Europameisterschaft mit einem Finale, in dem gleich vier Spieler mit Füchse‑Bezug eine zentrale Rolle spielten. Dänemark gewann das Endspiel gegen Deutschland mit 34:27 – und für Mathias Gidsel und Lasse Andersson bedeutete dieser Titel den Abschluss ihres persönlichen Grand Slams nach Olympia‑Gold 2024 und dem WM‑Titel 2025.
Gidsel war über das gesamte Turnier hinweg prägend, wurde zum wertvollsten Spieler gewählt und stellte mit 68 Treffern einen neuen EM‑Rekord auf. Auch im Finale setzte er früh Akzente, bevor er nach einem Foul kurz behandelt werden musste. Dänemark blieb dennoch stabil und entschied die Partie im zweiten Durchgang klar für sich.
Auf deutscher Seite standen mit Nils Lichtlein und Matthes Langhoff zwei ehemalige Jungfüchse auf dem Feld. Beide kamen im Finale zu wichtigen Minuten, stabilisierten die Defensive und setzten offensiv Akzente. Trotz des couragierten Auftritts reichte es für das DHB‑Team nicht zum Titel, doch die Entwicklung des Teams und der beiden Berliner Eigengewächse war deutlich sichtbar.
Alle vier Final‑Füchse werden am 15. Februar in der Max‑Schmeling‑Halle zurückerwartet, wenn die Füchse Berlin gegen den TVB Stuttgart ihr erstes Heimspiel des Jahres in der Bundesliga bestreiten.
HGS gewinnt klar, muss aber lange auf Kornecki verzichten
Der Samstagabend, 31. Januar 2026, brachte der HG Saarlouis in der Stadtgartenhalle sportlich einen deutlichen 38:25‑Erfolg gegen die Bundesliga‑Reserve aus Friesenheim‑Hochdorf – und zugleich eine Nachricht, die das gesamte Umfeld tief getroffen hat. Während die Mannschaft ihren neunten Heimsieg im neunten Spiel einfuhr, verletzte sich Rückraumspieler Hubert Kornecki kurz vor Schluss schwer an der Schulter. Am Montag bestätigte sich die erste Diagnose: Die Saison ist für ihn beendet.
Saarlouis fand schnell in die Partie. Meti Durmishi markierte früh das 600. Saisontor, Sven Eberlein legte sein 100. nach. Im Tor stand erstmals Finn Zecher von Beginn an und überzeugte mit neun Paraden. Ab der 10. Minute setzte sich die HGS kontinuierlich ab und ging mit 19:9 in die Pause.
Nach dem Seitenwechsel blieb Saarlouis klar bestimmend. Tom Paetow führte klug Regie, die Defensive arbeitete stabil, und die Gastgeber trafen aus allen Bereichen des Feldes. Beim 33:18 war die Entscheidung längst gefallen. In der Schlussphase kam Michel Fiedler ins Tor und steuerte vier weitere Paraden bei, darunter zwei Siebenmeter.
Doch in Minute 54 kippte die Stimmung abrupt. Hubert Kornecki blieb nach einer Angriffsaktion liegen und musste minutenlang behandelt werden. Die Diagnose am Samstag lautete zunächst Schulterluxation. Am Montag folgte die bittere Bestätigung: eine komplexe Schulterverletzung mit Beteiligung mehrerer Bänder, die einen operativen Eingriff notwendig macht. Für Kornecki ist die Saison beendet. Trainer Jörg Lützelberger sprach von einem „engen Zusammenrücken“, das nun notwendig sei.
Trotz des klaren Ergebnisses blieb der Jubel entsprechend verhalten. Am kommenden Samstag steht für die HGS bereits das nächste Heimspiel an – erneut in der Stadtgartenhalle, diesmal gegen die Bundesliga‑Reserve aus Melsungen.
Auch von unserer Seite gehen die besten Genesungswünsche an Hubert Kornecki.
Elversberg entscheidet das Topspiel auf dem Betzenberg
Ein intensiver Abend in Kaiserslautern endete für die SV Elversberg mit einem wichtigen Erfolg: Das 3:1 im Topspiel am Samstagabend (31. Januar 2026) brachte die SVE auf Platz zwei der 2. Bundesliga. Ein Abend, an dem die Unterstützung der mitgereisten Fans spürbar war und die Mannschaft den Moment gemeinsam mit ihnen auf dem Betzenberg feiern konnte.
Elversberg begann mutig, suchte früh den Weg nach vorne und setzte über Conté und Petkov erste Akzente. Kaiserslautern antwortete mit einer druckvollen Phase, doch Nicolas Kristof hielt sein Team mit einer starken Parade im Spiel. Kurz vor der Pause wurde es turbulent: ein FCK‑Ausfall, ein VAR‑Eingriff, Elfmeter und Platzverweis. Petkov verwandelte sicher, ehe ein Eigentor zum 1:1‑Pausenstand führte.
Nach dem Wechsel gewann die SVE zunehmend die Kontrolle. Trainer Vincent Wagner formulierte es später so: „Wir waren nach der Pause sehr erwachsen und wussten, dass wir unsere Tore machen.“
Wir waren nach der Pause sehr erwachsen und wussten, dass wir unsere Tore machen.
SVE-Trainer Vincent Wagner
In der 55. Minute traf Winterneuzugang David Mokwa nach einer sauberen Kombination zum 2:1. Kaiserslautern fand kaum noch Lösungen, während Elversberg das Spiel ruhig zu Ende brachte und in der Schlussphase durch Luca Schnellbacher den dritten Treffer nachlegte.
Den vollständigen Spielbericht gibt es in unseren HYLO® News.
Der Erfolg auf dem Betzenberg ist historisch und zugleich ein klares Signal im Aufstiegsrennen. Am kommenden Samstag wartet in der URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde die nächste Aufgabe: Hertha BSC ist zu Gast.
FCS TT gewinnt 3:0 beim Meister in Ochsenhausen
Der Samstag (31. Januar 2026) führte den 1. FC Saarbrücken Tischtennis zum amtierenden Meister TTF Ochsenhausen – und die Blau‑Schwarzen setzten in der Dr.-Hans‑Liebherr‑Halle ein deutliches Ausrufezeichen. Trotz der Ausfälle mehrerer Stammspieler gewann der FCS TT souverän mit 3:0.
Darko Jorgic eröffnete den Abend mit einem starken Comeback: Nach 0:2‑Satzrückstand gegen Shunsuke Togami drehte er die Partie und blieb damit weiter in dieser Bundesliga‑Saison ungeschlagen. Eduard Ionescu erhöhte anschließend mit einem klaren 3:0 gegen Tiago Abiodun. Den Schlusspunkt setzte Yuto Muramatsu, der gegen Andreas Levenko ebenfalls ohne Satzverlust blieb.
Nach dem Spiel brachte Jorgic die Bedeutung des Erfolgs auf den Punkt: „Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Es ist immer schwer, hier zu gewinnen.“
Ich bin froh, dass wir gewonnen haben. Es ist immer schwer, hier zu gewinnen.
Darko Jorgic
Den vollständigen Spielbericht gibt es in unseren HYLO® News.
Mit dem sechsten Sieg aus den letzten sieben Spielen bleibt Saarbrücken in der Tabelle stabil im oberen Bereich. Weiter geht es am Dienstag (10. Februar) mit dem Heimspiel gegen den TTC Zugbrücke Grenzau, bevor in der Trierer Arena das Champions‑League‑Viertelfinal‑Rückspiel gegen GV Hennebont ansteht.
Außerdem wurde am Montag verkündet, dass Darko Jorgic den FCS TT zum Saisonende verlässt – sieben Jahre, auf die beide Seiten mit Respekt und Dankbarkeit zurückschauen.
Royals behaupten Platz zwei – Auswärtssieg bei ALBA Berlin
Ein intensiver Nachmittag in der Hauptstadt endete für die Saarlouis Royals mit einem wichtigen Erfolg. Am Samstag (31. Januar 2026) setzte sich das Team von Head Coach Matiss Rozlapa bei ALBA Berlin mit 70:58 durch und bestätigte damit seine starke Position 2 an der Tabellenspitze.
Nach einer ausgeglichenen Anfangsphase fanden die Royals zu Beginn des zweiten Viertels ihren Rhythmus. Aus einer stabilen Defensive heraus erspielten sie sich eine 39:28‑Führung zur Halbzeit – ein Vorsprung, der bei besserer Chancenverwertung sogar höher hätte ausfallen können. Auch nach dem Seitenwechsel blieb Saarlouis konzentriert, kontrollierte das Tempo und hielt die Berlinerinnen konsequent auf Abstand.
Im Team war man sich einig, dass dieses Duell kein Vorgeschmack auf das baldige TOP‑4‑Aufeinandertreffen war. „ALBA Berlin wird dort mit Sicherheit anders auftreten“, lautet die Einschätzung im Royals‑Lager. Gleichzeitig weiß die Mannschaft genau, an welchen Details sie bis dahin weiter arbeiten möchte.
Weiter geht es für die Royals am Sonntag (08. Februar), wenn der Titelfavorit aus Keltern um 16:00 Uhr in der Stadtgartenhalle Saarlouis gastiert – ein echtes Highlight im Saisonendspurt.
proWIN Volleys starten stark – knapper Kampf in Lohhof
Der Doppelspieltag in der 2. Bundesliga Frauen Süd hielt für die proWIN Volleys zwei sehr unterschiedliche Aufgaben bereit. Zum Auftakt am Samstag (31. Januar 2026) gelang dem Team in der MTV‑Halle MoTiV in Stuttgart ein souveräner 3:0‑Erfolg gegen die Bundesliga‑Reserve des Allianz MTV Stuttgart. Einen Tag später folgte in Unterschleißheim ein intensives Duell beim SV Lohhof, das die Gastgeberinnen nach vier Sätzen für sich entschieden.
In Stuttgart erwischten die Volleys einen konzentrierten Start ins Wochenende. Mit stabiler Annahme, druckvollen Aufschlägen und klaren Lösungen im Angriff setzten sie die jungen Stuttgarter Talente früh unter Druck. Die Sätze gingen mit 25:22, 25:14 und 25:19 an Holz – ein Auftritt, der dem Team Selbstvertrauen für die Weiterreise nach Bayern gab.
Die Partie in Lohhof entwickelte sich am Sonntag (01. Februar 2026) zu einem echten Schlagabtausch. Holz startete mutig, setzte den Tabellenführer mit variablen Angriffen unter Druck und sicherte sich den ersten Satz mit 25:19. Danach fand Lohhof besser ins Spiel, erhöhte den Aufschlagdruck und drehte die Begegnung mit 26:24, 25:17 und 25:23. Trotz der Niederlage zeigte Holz über weite Strecken eine engagierte Leistung und hielt den Spitzenreiter immer wieder vor Herausforderungen.
Für die proWIN Volleys geht es am Samstag (07. Februar) weiter: Um 19:00 Uhr empfängt das Team den TV Altdorf in der Multifunktionssporthalle am SPORTCAMPUS in Saarbrücken.
HYLO® Next Gen startet mit Rekordzahlen und zwei starken Siegern
Der Saisonauftakt der HYLO® PDC Europe Next Gen in der Halle 39 in Hildesheim zeigte sofort, warum die Serie inzwischen zu den wichtigsten Plattformen für Nachwuchs‑ und Amateurspieler im deutschsprachigen Dartsport gehört. Zwei Turniere an zwei Tagen, volle Felder und ein klarer Fokus auf das Potenzial der neuen Darts‑Generation.
Am Samstag (31. Januar 2026) setzte sich Daniel Klose durch und holte den ersten Titel des Jahres. Der Ranglistenerste der Vorsaison bestätigte damit seine Rolle als einer der konstantesten Spieler der Tour. Am Sonntag (01. Februar 2026) folgte ein neuer Name auf der Siegerliste: Der 18‑jährige Florian Preis gewann das zweite Turnier und feierte seinen ersten Erfolg auf Next‑Gen‑Ebene – ein starkes Signal der jungen Generation.
Auch 2026 begleitet HYLO® SPORT die Serie wieder mit einem eigenen Livestream der K.-o.-Phase, der über die Eventseite auf hylo.sport abrufbar ist und die Turniere für Fans und Spieler gleichermaßen zugänglich macht.
Weiter geht es Mitte Februar mit den nächsten beiden Turnieren in Kalkar.
Gabriel Clemens verpasst Masters‑Ticket im letzten Spiel
Der Mittwoch (28. Januar 2026) stand für Gabriel Clemens ganz im Zeichen der Qualifikation zum Winmau World Masters in der Arena MK in Milton Keynes. 120 Spieler kämpften um die letzten Plätze im Hauptfeld – ein intensiver Tag, an dem der „German Giant“ bis ins entscheidende Match vordrang.
Clemens präsentierte sich über weite Strecken stabil und war erneut der beste deutsche Teilnehmer im Qualifier. Erst im finalen Spiel stoppte ihn Wessel Nijman, der sich mit einem 3:1‑Erfolg durchsetzte und damit seine Niederlage aus dem WM‑Duell revanchierte. Die Partie begann ähnlich wie im Ally Pally: Nijman ließ zunächst Chancen liegen, Clemens nutzte sie. Doch im zweiten Leg vergab der Saarländer sechs Setdarts, und der Niederländer drehte das Momentum mit einem 164‑Finish. Clemens antwortete später stark mit einem 128er‑Checkout, glich zum 1:1 in den Sätzen aus, musste sich aber am Ende der hohen Scoring‑Power seines Gegners geschlagen geben.
Für Clemens wäre es die vierte Teilnahme am Masters gewesen. Trotz des knappen Scheiterns zeigte er eine aufstrebende Leistung und bleibt im ProTour‑Rhythmus.
Johannes Vetter gewinnt HYLO® Javelin Winter – starkes Comeback in Offenburg
In Offenburg stand am 1. Februar 2026 der Männerwettkampf des HYLO® Javelin Winter im Mittelpunkt – und Johannes Vetter nutzte die Bühne für ein überzeugendes Comeback. Mit 76,62 Metern setzte sich der Speerwurf‑Weltmeister von 2017 klar durch (Weltbestenliste Platz 1) und zeigte nach seiner langen Verletzungspause eine stabile Frühform.
In der Rüdiger-Hurrle-Halle dominierte Vetter das Feld und bestätigte laut Sportschau, dass er „zurück an der Spitze“ ist. Besonders bemerkenswert: Der 30-Jährige warf konstant über die 75-Meter-Marke und ließ damit keinen Zweifel an seiner aktuellen Verfassung.
Auch Max Dehning, ebenfalls für die LG Offenburg am Start, überzeugte mit einem Wurf auf 72,34 Meter und belegte Platz zwei. Damit feierten die Gastgeber einen Doppelerfolg und unterstrichen ihre starke Position im deutschen Speerwurf.
Das HYLO® Javelin Winter ist als Indoor-Meeting für Nachwuchs und Aktive konzipiert und bietet in kompakter Form einen frühen Formcheck für die Saison. Die Männerkonkurrenz bildete den Abschluss eines intensiven Tages mit mehreren Altersklassen und Disziplinen.
Bischmisheimer Athleten stark bei der DM in Cloppenburg
Die 74. Deutschen Meisterschaften in Cloppenburg boten an vier Turniertagen einen dichten Mix aus Favoritensiegen, Überraschungen und emotionalen Momenten. Für die Spielerinnen und Spieler des 1. BC Bischmisheim wurde das Event zu einem wichtigen Gradmesser – und zu einem Wochenende mit mehreren Finalteilnahmen.
Im Damen‑Doppel sorgte die kurzfristig formierte Paarung Isabel Lohau und Yvonne Li für eine der spannendsten Geschichten des Turniers. Erst am Vorabend hatte Lohau nach der verletzungsbedingten Absage ihrer ursprünglichen Partnerin umgestellt und gemeinsam mit Li gemeldet. „Yvonne und ich haben noch nie zusammen Doppel gespielt, daher wird es vielleicht eine kleine Wundertüte“, sagte Lohau im Vorfeld. Auf dem Feld funktionierte das Duo jedoch sofort: Beide harmonierten taktisch, setzten ihre Erfahrung klug ein und holten sich am Ende den Titel. Für Lohau war es ein besonders emotionaler Erfolg, nur wenige Monate nach ihrer Rückkehr in den Wettkampfbetrieb.
Im Mixed setzte Marvin Seidel gemeinsam mit Thuc Nguyen ein starkes Zeichen. Das Duo fand schnell in einen stabilen Rhythmus, kontrollierte die Ballwechsel und entschied das Finale in zwei Sätzen für sich. Der Titelgewinn war das Ergebnis einer klaren taktischen Linie und einer sehr harmonischen Abstimmung über das gesamte Turnier hinweg.
Im Herrendoppel war Seidel ebenfalls präsent – diesmal an der Seite von Michael Fuchs. Beide erreichten das Endspiel und zeigten auf dem Weg dorthin eine konstante Leistung. Gegen Jonathan Dresp und Simon Krax reichte es am Ende nicht zum Titel, doch der Finaleinzug bestätigte die Qualität des Bischmisheimer Duos. Für Fuchs, der nach längerer Pause wieder auf DM‑Bühne stand, war das Ergebnis ein wertvolles Signal.
Der BCB kann sich über starke Resultate seiner Teammitglieder in Mixed und Doppel freuen.
Team75 Motorsport überzeugt in Estoril – Podium für Marco Giltrap
Die Porsche Sprint Challenge Southern Europe machte am 30. und 31. Januar 2026 Halt im portugiesischen Estoril. Für Team75 Motorsport entwickelte sich das Wochenende zu einem starken Auftritt, geprägt von zwei Aufholjagden und einem Podiumsplatz für Marco Giltrap.
Das Qualifying verlief für den 22‑jährigen Neuseeländer schwierig. Mehrere Gelbphasen verhinderten freie Runden, sodass er im ersten Rennen von Platz sieben und im zweiten Lauf von Position fünf starten musste. Auf der Strecke zeigte Giltrap jedoch genau die Qualitäten, die ihn an diesem Wochenende auszeichneten: kontrollierte Aggressivität, Geduld und präzise Manöver in den entscheidenden Momenten.
Im ersten Rennen machte er früh zwei Positionen gut, schloss die Lücke zum Spitzenfeld und holte sich in der letzten Runde Rang vier. Im zweiten Rennen gelang ihm ein ähnlicher Vorstoß – diesmal bis auf Platz drei. „Nach einem schwierigen Start ins Wochenende war das ein wirklich guter Abschluss“, sagte Giltrap nach dem Podium.
Nach einem schwierigen Start ins Wochenende war das ein wirklich guter Abschluss
Marco Giltrap
Auch Teamchefin Jennifer Leising zeigte sich zufrieden: „Marco hat in beiden Rennen starke Moves gezeigt. Wir sind happy.“ Zur Halbzeit der Serie liegt Giltrap nun punktgleich mit dem Tabellenzweiten auf Rang drei der Gesamtwertung.
Weiter geht es am 22. Februar in Valencia mit den Läufen fünf und sechs der Porsche Sprint Challenge Southern Europe.
Wir freuen uns auf die kommenden Ereignisse und Einsätze der #hylosportler und wünschen allen HYLO®-Partnern weiterhin viel Glück und Erfolg.