Was gibt’s Neues aus der HYLO®-Sport-Familie

Für die #hylosportler brachte die zurückliegende Woche neue Herausforderungen und starke Auftritte. Wir blicken zurück auf die jüngsten Events und Wettkämpfe unserer Sportler, Teams und Vereine in den letzten sieben Tagen.
TG Saar – Auswärtssieg zum Abschluss der Frühjahrssaison
Am Samstagabend (25. April 2026) trat die TG Saar in der Deutschen Turnliga (DTL) beim StTV Singen an und setzte sich in der Münchriedhalle klar mit 25:53 durch. Die Saarländer bestimmten den Wettkampf früh und entschieden bereits die ersten drei Geräte deutlich für sich: Boden (0:12), Pauschenpferd (2:13) und Ringe (4:7) sorgten für eine komfortable Führung zur Halbzeit.
Auch nach der Pause blieb das Team stabil. Am Sprung (4:7) und am Barren (3:11) baute die Saarländer den Vorsprung weiter aus. Nur am Reck gelang Singen ein kleiner Erfolg, doch der Gerätesieg der Gastgeber änderte am Gesamtergebnis nichts mehr.
Herausragender Punktesammler war Neuzugang Pascal Brendel, der mit 20 Score-Punkten den Wettkampf prägte. Nazar Chepurnyi steuerte weitere 8 Zähler bei. Mit dem dritten Sieg in Serie schließt die TG Saar die Frühjahrssaison auf Tabellenplatz drei ab und geht mit einer guten Ausgangslage in die Sommerpause. Die Bundesliga wird im November fortgesetzt.
proWIN Volleys – Klassenerhalt mit 3:0‑Heimsieg perfekt gemacht
Am Samstagabend (25. April 2026) stand für die proWIN Volleys TV Holz das letzte Saisonspiel der 2. Bundesliga Süd auf dem Programm. In der Multifunktionssporthalle am SPORTCAMPUS Saarbrücken sicherten sich die Saarländerinnen mit einem klaren 3:0 gegen den VC Wiesbaden II den sportlichen Klassenerhalt und setzten damit den Schlusspunkt unter einen starken Endspurt.
Der Auftakt verlief ausgeglichen. Beide Teams lieferten sich im ersten Satz ein enges Duell, das die Volleys in der entscheidenden Phase mit 26:24 für sich entschieden. Dieser Erfolg gab dem Team spürbare Sicherheit. Im zweiten Durchgang übernahm Holz zunehmend die Kontrolle, stabilisierte Annahme und Angriff und setzte sich mit 25:20 durch. Im dritten Satz war der Widerstand der Gäste gebrochen: Mit 25:14 machten die Volleys den Heimsieg nach 81 Minuten Spielzeit endgültig perfekt.
Der Erfolg krönt eine intensive Schlussphase der Saison. Nach den Siegen gegen Freisen und München gelang den Volleys auch im Finale ein überzeugender Auftritt. Trotz personeller Engpässe in den vergangenen Wochen zeigte die Mannschaft eine geschlossene Leistung und nutzte die Unterstützung der rund 500 Zuschauerinnen und Zuschauer, die den SPORTCAMPUS in eine stimmungsvolle Kulisse verwandelten.
Mit dem Klassenerhalt aus eigener Kraft verabschieden sich die proWIN Volleys in die Sommerpause und können die kommende Spielzeit in der 2. Bundesliga Süd fest einplanen. Glückwunsch an die Volleys.
Tarek Hamadeh‑Spaniol – Klassensieg bei der ADAC Actronics Rallye Sulingen
Am Wochenende (24.–25. April 2026) starteten Tarek Hamadeh‑Spaniol und Beifahrer Henry Wichura bei der ADAC Actronics Rallye Sulingen, dem zweiten Lauf der Deutschen Rallye‑Meisterschaft. Nach dem technisch bedingten Ausfall beim Saisonauftakt reiste das Duo mit dem Ziel an, im neuen Citroën C2R2 MAX wieder in den Rhythmus zu finden – und lieferte eine starke Antwort.
Der Wagen lief über weite Strecken zuverlässig. Lediglich kurze Motoraussetzer, verursacht durch einen lockeren Stecker an der Drosselklappe, konnten das Team kurzzeitig bremsen, wurden jedoch schnell behoben. Auf den insgesamt 13 Wertungsprüfungen zeigte sich das Zusammenspiel aus Fahrer, Beifahrer und Fahrzeug stabil und konstant. Tarek und Henry entschieden jede einzelne Prüfung der Klasse NC3 für sich und setzten sich früh an die Spitze.
Am Ende stand ein klarer Klassensieg mit mehr als sieben Minuten Vorsprung – ein deutlicher Schritt nach vorne nach dem Rückschlag im Erzgebirge. Für Tarek war vor allem wichtig, das Ziel zu erreichen und wertvolle Punkte für die DRM Nationals mitzunehmen. Das Vertrauen in das überarbeitete Fahrzeug zahlte sich aus und gab dem Team die nötige Sicherheit, um die Rallye kontrolliert zu Ende zu fahren.
Nach dem erfolgreichen Wochenende folgt nun eine längere Pause. Der nächste Lauf zur Deutschen Rallye‑Meisterschaft steht am ersten Augustwochenende an, wenn die Rallye rund um die Mosel die dritte Station der Saison bildet.
Team75 Motorsport – Turbulentes Wochenende am Red Bull Ring
Am Rennwochenende (24.–26. April 2026) gastierte der Porsche Sixt Carrera Cup Deutschland für die zweite Saisonrunde am Red Bull Ring. Für Team75 Motorsport brachte der Einsatz in Spielberg zwei intensive Renntage, geprägt von engen Qualifyings, harten Duellen und einer Mischung aus Rückschlägen und wichtigen Punkten.
Im Samstagsrennen musste das Team früh einen Dämpfer hinnehmen: Gian Luca Tüccaroglu wurde bereits in der dritten Kurve in eine größere Kollision verwickelt und musste seinen Porsche mit Kühlerschaden abstellen. Sam Jongejan arbeitete sich nach einem guten Start bis in die Top Ten vor, verlor nach einem Kontakt beim Re‑Start jedoch mehrere Positionen und kam schließlich als 14. ins Ziel. In der Rookie‑Wertung verpasste er das Podium als Fünfter knapp. Für Konstanz sorgte erneut Michael Essmann, der lange um die Spitze der ProAm‑Klasse kämpfte und am Ende Zweiter wurde.
Auch am Sonntag blieb es eng. Gian Luca startete nach einer Strafversetzung von Platz 14, hielt sich aus dem frühen Getümmel heraus und brachte ein solides Rennen ins Ziel. Durch eine nachträgliche Korrektur rückte er auf Rang 13 vor und sammelte damit seine ersten Punkte der Saison. Sam Jongejan machte zunächst Plätze gut, verschätzte sich jedoch beim Anbremsen, drehte einen Konkurrenten und erhielt drei Penalty‑Laps. Trotz des Rückfalls ans Ende des Feldes kämpfte er sich noch auf Rang 22 zurück und wurde Fünfter bei den Rookies. Michael Essmann bestätigte seine starke Form und holte mit Platz zwei in der ProAm‑Wertung sein viertes Podium im vierten Rennen.
Für Team75 war das Wochenende eine Mischung aus Fortschritten, Pechmomenten und wichtigen Erkenntnissen. Weiter geht es in zwei Wochen mit dem nächsten Meisterschaftslauf im belgischen Spa‑Francorchamps.
BIKE AID – Traumstart bei der Tour du Bénin
Am Montag (27. April 2026) begann für BIKE AID die Tour du Bénin, ein sechstägiges Etappenrennen der Kategorie UCI 2.2. Der Auftakt in Cotonou führte über einen kurzen Prolog von 4,8 Kilometern – und das Team legte einen Start hin, der für sofortige Euphorie sorgte.
Oscar Schempp setzte im Prolog die Bestzeit und holte damit seinen ersten UCI‑Sieg. Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 60 km/h auf seinem neuen Arbeitsgerät dominierte der 21‑Jährige die Strecke und sicherte sich gleich mehrere Wertungstrikots. Direkt dahinter platzierte sich Teamkollege Kristians Belo, der als Zweiter ebenfalls ein starkes Ergebnis einfuhr und für die Punktewertung das entsprechende Jersey übernahm.
Die Stimmung im Team ist entsprechend hoch. Der Doppelerfolg zum Auftakt zeigt, wie gut die Mannschaft in das afrikanische Etappenrennen gestartet ist. Gleichzeitig unterstreicht das Team mit dem #rideforafrica‑Trikot seine Mission, junge afrikanische Talente über ein Förderprogramm zu unterstützen.
In den kommenden Tagen warten längere und anspruchsvollere Etappen quer durch Benin. BIKE AID geht mit viel Schwung in die nächsten Rennen und möchte die starke Ausgangslage weiter nutzen.
SV Elversberg – 3:3 in Darmstadt nach intensivem Schlagabtausch
Am Samstagabend (25. April 2026) trennte sich die SV Elversberg im Merck‑Stadion am Böllenfalltor mit einem 3:3 vom SV Darmstadt 98. Die SVE drehte nach frühem 0:2‑Rückstand die Partie noch vor der Pause, spielte lange in Überzahl – und musste sich am Ende dennoch mit einem Punkt begnügen.
Elversberg reagierte stark auf den frühen Rückschlag und traf durch Zimmerschied, Rohr und Petkov zum 3:2‑Halbzeitstand. Nach dem Seitenwechsel verlor die SVE jedoch an Klarheit, während Darmstadt trotz Unterzahl zurück ins Spiel fand und früh zum 3:3 ausglich. In der Schlussphase hatten beide Teams Möglichkeiten, doch die letzte Präzision fehlte. „Nach 20 Minuten hätte ich mich über ein 3:3 sicherlich gefreut, am Ende nach einer Halbzeit in Überzahl natürlich nicht“, sagte Trainer Vincent Wagner.
Nach 20 Minuten hätte ich mich über ein 3:3 sicherlich gefreut, am Ende nach einer Halbzeit in Überzahl natürlich nicht
Trainer Vincent Wagner
Den ausführlichen Spielbericht gibt es im HYLO®‑NEWS‑Beitrag.
Weiter geht es für die SVE am Sonntag (03. Mai 2026, 13:30 Uhr) zuhause in der URSAPHARM-Arena an der Kaiserlinde, mit dem nächsten Spitzenspiel gegen den SC Paderborn 07.
Saarlouis Hornets – Starker Auftritt in Darmstadt, später aberkannt
Am Samstagmittag (25. April 2026) traten die Saarlouis Hornets zum Doubleheader der 2. Bundesliga Südwest bei den Darmstadt Whippets an. Auf dem Feld lieferten die Hornets zwei überzeugende Spiele ab und entschieden beide Partien für sich – 20:4 im ersten Spiel per Mercy Rule und 3:1 im zweiten Duell nach einer geduldigen Aufholjagd.
In Game 1 setzte die Offensive früh Akzente, unter anderem mit einem Homerun von Alex Kharabian und mehreren Extra‑Base‑Hits. Peter Mick legte drei starke Innings auf dem Mound hin, Paul Simon brachte die Partie sicher nach Hause. Auch im zweiten Spiel blieb das Team stabil: Trotz frühem Rückstand drehte Saarlouis die Begegnung im fünften Inning und holte den Auswärtssieg.
Am Montag folgte jedoch die Korrektur am Grünen Tisch. Aufgrund eines formalen Fehlers bei der Spielerliste wurden beide Partien nachträglich aberkannt. Die Mannschaft zeigte sich enttäuscht, betonte aber, dass die sportliche Leistung und das Selbstvertrauen aus den beiden Spielen davon unberührt bleiben.
Am kommenden Samstag (02. Mai 2026) steht das nächste Heimspiel gegen die Schriesheim Raubritter an.
HG Saarlouis – Niederlage im Spitzenspiel, Meisterschaftsentscheidung vertagt
Am Samstagabend (25. April 2026) trat die HG Saarlouis zum Topduell der 3. Liga Südwest beim TV Gelnhausen an und musste sich in der Großsporthalle mit 32:41 geschlagen geben. Die Gastgeber bleiben damit zuhause ungeschlagen, während die Meisterschaftsentscheidung auf den letzten Spieltag vertagt ist.
Die Anfangsphase war ausgeglichen, doch nach dem 10:10 verlor die HGS zunehmend den Zugriff. Gelnhausen nutzte jede Unsicherheit konsequent, profitierte von zahlreichen Siebenmetern und baute bis zur Pause eine 19:14‑Führung auf. „Wir verlieren das Spiel in der Abwehr. Da bekommen wir heute nicht die Aggressivität und Gier in die Zweikämpfe und Helferketten, die es gegen so einen Gegner braucht“, analysierte Trainer Jörg Lützelberger.
Wir verlieren das Spiel in der Abwehr. Da bekommen wir heute nicht die Aggressivität und Gier in die Zweikämpfe und Helferketten, die es gegen so einen Gegner braucht
Trainer Jörg Lützelberger
Auch nach dem Seitenwechsel fand Saarlouis nicht in die gewünschte Stabilität. Gelnhausen verteidigte den Vorsprung clever, während die HGS trotz guter Ansätze im 6‑gegen‑6 und 7‑gegen‑6 zu viele Chancen liegen ließ. Zwischenzeitlich wuchs der Rückstand auf neun Tore an, ehe Saarlouis noch einmal verkürzen konnte. In der Schlussphase fehlten Kraft, Präzision und etwas Glück, sodass die Partie deutlich endete.
Neben der Niederlage sorgt auch die Fußverletzung von Marko Jelicic für Sorgen. Wie schwer sie ist, wird sich in den kommenden Tagen zeigen.
Für die HGS geht es nun darum, den Abend schnell abzuhaken. Am kommenden Samstag soll im Heimspiel gegen den TV Homburg die Meisterschaft gesichert werden, bevor die Aufstiegsspiele warten.
Füchse Berlin – Heimsieg im ersten Spiel nach dem Pokaltriumph
Nur wenige Tage nach dem DHB‑Pokalgewinn haben die Füchse Berlin auch in der Liga nachgelegt. Am Donnerstagabend (23. April 2026) gewann der Deutsche Meister sein Heimspiel gegen den VfL Gummersbach mit 28:26 und festigte damit Platz drei in der DAIKIN Handball‑Bundesliga.
Vor 9000 Fans in der ausverkauften Max‑Schmeling‑Halle präsentierte Kapitän Max Darj vor dem Anpfiff noch einmal die Pokaltrophäe – und zwei Spieler setzten anschließend die sportlichen Akzente: Dejan Milosavljev glänzte mit 19 Paraden, Mathias Gidsel erzielte elf Treffer und war der prägende Offensivspieler des Abends. Beide sorgten dafür, dass die Füchse in einer engen Partie in der Schlussphase die entscheidenden Aktionen für sich hatten.
Berlin startete stark, musste Gummersbach aber immer wieder herankommen lassen. Auch nach der Pause blieb das Spiel offen, ehe die Füchse in der Crunchtime kühlen Kopf bewahrten. Späte Impulse von Matthes Langhoff und Lukas Herburger halfen, den Vorsprung über die Zeit zu bringen. Trainer Nicolej Krickau sprach anschließend von einer „fantastischen zweiten Halbzeit von beiden Mannschaften“ und hob den gemeinsamen Kampfgeist seines Teams hervor.
Mit dem 28:26‑Erfolg gehen die Füchse mit Rückenwind in die internationale Woche: Am Donnerstag (30. April, 18:45 Uhr) steht das Viertelfinal‑Hinspiel der EHF Champions League bei One Veszprém HC an.
Tim Hellwig startet mit Platz 13 in die WTCS‑Saison
Beim Start der World Triathlon Championship Series am Samstag (25. April 2026) in Samarkand belegte Tim Hellwig Rang 13 und legte damit einen guten Einstieg in die neue Saison hin. Nach einem stabilen Schwimmen und Radfahren verlor er im Laufsegment etwas Zeit, was bei den warmen Bedingungen in Usbekistan eine Rolle spielte.
Hellwig ordnete das Ergebnis offen ein: Er sei zunächst unzufrieden gewesen, weil er wisse, dass mehr möglich sei. Gleichzeitig betonte er, dass er diesen Saisonstart vor einigen Monaten sofort unterschrieben hätte – gerade nach dem schwierigen Vorjahr. Zudem kündigte er an, gezielt an seiner Hitzeanpassung zu arbeiten, um bei kommenden Rennen nicht von Verpflegungsstation zu Verpflegungsstation laufen zu müssen, wie er es in seinem Instagram-Post anschaulich beschrieb.
Mit Blick nach vorn richtet sich der Fokus nun auf das nächste WTCS‑Rennen in Yokohama in drei Wochen, wo Hellwig weiter aufbauen möchte.
PDC Europe – 50.000 Euro beim Poker Charity Turnier 2026 gesammelt
Beim PDC Europe Poker Charity Turnier 2026 in der Motorworld München und im Drivers & Business Club Germany kamen am Samstag (25. April 2026) erneut Darts‑Profis, Poker‑Experten, Prominente und Fans zusammen. Die Mischung aus sportlichem Ehrgeiz und entspanntem Miteinander führte zu einer neuen Rekordsumme: Insgesamt wurden 50.000 Euro für soziale Projekte gesammelt.
Die Gelder gehen an drei Einrichtungen, die sich für Inklusion, Kultur und soziale Unterstützung einsetzen: 20.000 Euro an den Förderverein Inklusion, 20.000 Euro an die Mohr‑Villa Freimann sowie 10.000 Euro an den Marienkäfer e.V.
Am Pokertisch waren zahlreiche bekannte Namen vertreten, darunter Gian van Veen, Dirk van Duijvenbode, Ricardo Pietreczko, Simon Whitlock und Raymond van Barneveld. Auch Persönlichkeiten aus Sport und Medien wie Thomas Helmer, Jan Stecker, Rüdiger Neitzel und Lars Riedel nahmen teil. Begleitet wurde der Abend von Caller‑Legende Russ Bray und Event‑Host Basti Schwele.
Unterstützt wurde das Feld von Poker‑Profis wie Jan Heitmann und George Danzer, die ihr Fachwissen einbrachten und damit zum sportlichen Niveau des Turniers beitrugen.
Ein Abend, der gezeigt hat, wie stark Sport, Unterhaltung und gesellschaftliches Engagement zusammenwirken können.
Mehr dazu könnt ihr bei der PDC Europe nachlesen.
World Boccia Cup Montreal – Saisonauftakt für Raguwaran und Nicolai
Am Samstag (25. April 2026) sind Anita Raguwaran und Boris Nicolai nach Montreal abgereist – der erste internationale Einsatz des Boccia‑Jahres 2026 steht an. Nach der Anreise stand am Montag der Trainingstag mit anschließender Opening Ceremony, offiziellen Einheiten und Materialkontrolle auf dem Programm. Für beide beginnt damit die erste Standortbestimmung der neuen Saison.
Nach einer starken Saison 2025 mit EM‑Silber, Einzel‑Bronze und Raguwarans erstem World‑Cup‑Gold wollen beide ihre Weltranglistenplätze festigen und auch in dieser Saison wieder um Medaillen spielen. Montreal eröffnet den intensiven Kalender mit Astana, São Paulo und der WM in Seoul.
Ab Dienstag startet die Einzelkonkurrenz mit Gruppenphase und K.-o.-Runden, am Wochenende folgen die Pair‑Wettbewerbe. Für Raguwaran und Nicolai geht es in den kommenden Tagen vor allem darum, den Wettkampfrhythmus aufzunehmen und die Trainingsinhalte unter realen Bedingungen umzusetzen.
Wir freuen uns auf die kommenden Ereignisse und Einsätze der #hylosportler und wünschen allen HYLO®-Partnern weiterhin viel Glück und Erfolg.