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Was gibt’s Neues aus der HYLO®-Sport-Familie

Einmal mehr zeigten die #hylosportler Präsenz in unterschiedlichsten Arenen und sammelten wichtige Resultate. Wir blicken zurück auf die jüngsten Events und Wettkämpfe unserer Sportler, Teams und Vereine in den letzten sieben Tagen.

Fight Night IV: Doberstein unterliegt Dibombe – Event mit hoher Resonanz

Die vierte URSAPHARM Fight Night brachte am Samstagabend (21. Februar 2026) eine ausverkaufte Stadtgartenhalle und einen Kampfabend, der vor Ort und im Livestream viel Aufmerksamkeit erhielt. 2.050 Zuschauer sorgten für eine eindrucksvolle und energiegeladene Atmosphäre, die den gesamten Abend prägte.

Die Vorkämpfe boten einen abwechslungsreichen Rahmen und wurden von einem aufmerksamen Publikum durchgehend begleitet.

Im Mittelpunkt stand Jürgen Doberstein, der seinen WM‑Titel gegen Pierre Hubert Dibombe verteidigen wollte. Nach einem kontrollierten Start und klaren Runden entschied ein Treffer in Runde sechs den Kampf vorzeitig. Doberstein ging zu Boden, stand zwar kurz danach wieder, doch der Ringrichter brach den Kampf ab. Die Enttäuschung in der Halle war spürbar, zumal Doberstein sich weiterhin kampffähig fühlte.

Doberstein ordnete die Situation direkt ein, bedankte sich bei den Fans und blickt bereits kämpferisch nach vorn.

Einen ausführlichen Nachbericht dazu gibt es in unseren HYLO® News.

Alle Fights des Abends sind weiterhin im Re‑Live verfügbar.

Turn‑Team Deutschland beim Turnier der Meister 2026

Beim Turnier der Meister in Cottbus (19.–22. Februar 2026) präsentierte sich das Turn‑Team Deutschland mit starken Leistungen in mehreren Finals. Am ersten Finaltag (21. Februar 2026) gewann Karina Schönmaier am Sprung Silber und bestätigte damit ihre gute Form zum Saisonauftakt. Die 20‑Jährige verbesserte ihre Wertung aus der Qualifikation und zeigte sich zufrieden: „Für den ersten Wettkampf bin ich sehr zufrieden mit meiner Leistung. Es war ein guter Einstieg in die Saison.“

Ebenfalls am Samstag stand Lea Quaas im Finale am Stufenbarren. Die Chemnitzerin zeigte eine saubere Übung und belegte mit 13,033 Punkten einen starken fünften Platz.

Am Sonntag (22. Februar 2026) erreichte Quaas zudem das Finale am Schwebebalken und verbesserte sich dort im Vergleich zur Qualifikation auf Rang fünf. Sie überzeugte das Publikum mit einer stabilen Übung und einem sauber geturnten Abgang.

Bei den Männern turnte Lokalmatador Tom Schultze am Sonntag im Sprungfinale und belegte Platz sieben. Seinen ersten Sprung stand er sicher, beim zweiten fehlte die Landungskontrolle.

Auch die übrigen Teammitglieder sammelten wertvolle Weltcup‑Erfahrung: Madita Mayr gab ihr Debüt im Seniorenbereich, während Anton Bulka und Elias Jaffer wichtige internationale Wettkampfpraxis mitnahmen. Der Heim‑Weltcup bot dem gesamten Team einen frühen Formtest und zeigte, dass die Mischung aus etablierten Kräften und jungen Athletinnen und Athleten trägt.

SVE überzeugt beim ersten Heimsieg des Jahres in der URSAPHARM‑Arena

Die SVE hat am Samstag (21. Februar 2026) den ersten Heimsieg des Jahres eingefahren. Beim 3:1 gegen Eintracht Braunschweig zeigte die Mannschaft von Vincent Wagner eine geschlossene Teamleistung und setzte die entscheidenden Akzente in den richtigen Momenten. Früh ging Elversberg durch Lukas Petkov in Führung, ehe ein abgefälschter Ball das 2:0 brachte. Braunschweig verkürzte zwar, doch die SVE blieb stabil und stellte nach der Pause durch David Mokwa auf 3:1.

Petkov ordnete den Erfolg nach dem Spiel ein:

Wir haben kein Ziel, wir postulieren gar nichts. Aber wir setzen uns auch keine Limits.

Auch Trainer Vincent Wagner zeigte sich zufrieden:

Es macht mir Freude, den Jungs beim Fußballspielen zuzuschauen.

Mit 44 Punkten bleibt Elversberg im extrem spannenden Aufstiegsrennen auf Kurs, beendet diesen Spieltag auf dem dritten Tabellenplatz. 

Den vollständigen Spielbericht findet ihr in unseren HYLO® News.

Weiter geht’s für die SVE am kommenden Samstag (28. Februar 2026) auswärts bei Holstein Kiel.

Füchse lösen CL-Viertelfinalticket und siegen auch in der Bundesliga

Die Füchse Berlin haben in der vergangenen Woche zwei Auswärtsspiele erfolgreich abgeschlossen. Am Donnerstagabend (19. Februar 2026) sicherte sich der Deutsche Meister mit einem 27:21‑Erfolg bei Dinamo Bucuresti vorzeitig das Viertelfinal-Ticket in der Machineseeker EHF Champions League. Grundlage war eine starke Defensivleistung um Dejan Milosavljev, der mit 21 Paraden und einer Quote von 50 Prozent herausragte. Im Angriff übernahmen vor allem Mathias Gidsel (8 Tore) und Lasse Andersson (6 Tore) Verantwortung, auch wenn die Partie über weite Strecken zäh blieb.

Am Sonntag (22. Februar 2026) folgte in der DAIKIN Handball-Bundesliga ein 35:28‑Auswärtssieg gegen den Bergischen HC in der Mitsubishi Electric Halle in Düsseldorf. Die Füchse kontrollierten das Spiel phasenweise deutlich, mussten sich die Punkte aber hart erarbeiten – unter anderem nach einer längeren torlosen Phase im zweiten Durchgang. Tim Freihöfer erzielte mit elf Treffern (davon sieben Siebenmeter) seinen persönlichen Saisonbestwert, Gidsel steuerte erneut neun Tore bei. Im Tor überzeugte diesmal vor allem Lasse Ludwig mit zehn Paraden in der ersten Halbzeit.

Trainer Nicolej Krickau ordnete die Woche nüchtern ein: Das Wichtigste seien die Punkte und der frühzeitige Einzug ins Viertelfinale, auch wenn noch Luft nach oben im Spielfluss bleibe.

Weiter geht es für die Füchse am Donnerstag (26. Februar 2026) in der Champions League in der Max‑Schmeling‑Halle gegen KS Iskra Kielce. In der Bundesliga steht am Sonntag (1. März 2026) ebenfalls zuhause das Duell mit den Rhein‑Neckar Löwen an.

HG Saarlouis bleibt Tabellenführer – deutlicher Sieg in Haßloch

Die HG Saarlouis hat am Samstagabend (21. Februar 2026) ein deutliches Ausrufezeichen gesetzt. Beim 40:18‑Erfolg im Derby bei der TSG Haßloch ließ der Tabellenführer der 3. Liga Süd‑West von Beginn an keinen Zweifel an der Rollenverteilung. Nach vier Minuten führte die HGS bereits 4:0, und auch im weiteren Verlauf blieb das Spiel klar in saarländischer Hand.

Besonders im Fokus standen die beiden Neuzugänge aus Schweden, die erst Mitte der Woche zur Mannschaft gestoßen waren. Rückraumspieler Zeb Bjerneld erzielte bei seinem Debüt elf Treffer, Spielmacher Olle Österhall fügte sich ebenfalls nahtlos ein und setzte früh Akzente im Angriffsspiel. Trainer Jörg Lützelberger sprach anschließend von einem „Debüt vom Allerfeinsten“ und lobte die schnelle Integration des Duos.

Einen herausragenden Abend erwischte zudem Torhüter Daniel Schlingmann, der mit 20 Paraden – darunter zwei Siebenmeter – auf eine Fangquote von 53 Prozent kam und damit einen wesentlichen Anteil am klaren Auswärtssieg hatte. Auch Elyas Noh überzeugte mit zehn Toren, sechs davon in der Anfangsphase. Nachwuchsspieler Silas Geis nutzte seine Einsatzzeit im linken Rückraum und setzte ebenfalls Akzente.

Die HGS blieb über 60 Minuten konsequent, bestrafte Fehler der Gastgeber sofort und ließ auch nach der Pause nicht nach. In der Schlussphase erhöhte Bjerneld sein Trefferkonto weiter, bevor Schlingmann mit einem gehaltenen Siebenmeter den Schlusspunkt setzte.

Mit diesem Erfolg behauptet Saarlouis souverän die Tabellenführung und unterstreicht die Breite und Stabilität des Kaders – trotz der jüngsten Ausfälle.

Nächstes Spiel: HG Saarlouis vs. HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II Samstag, 28. Februar 2026 – 19:30 Uhr, Stadtgartenhalle Saarlouis

Saarlouis Royals – Auswärtsniederlage in Freiburg

Die Saarlouis Royals mussten sich am Sonntag (22. Februar 2026) in der 1. Damen-Basketball-Bundesliga (DBBL) auswärts den Eisvögeln Freiburg geschlagen geben. In einer Partie ohne tabellarischen Druck – die Royals stehen bereits sicher als Zweiter der Hauptrunde fest, Freiburg verpasst die Playoffs – fehlte der Mannschaft über längere Phasen die nötige Konsequenz.

Nach einem ordentlichen Start verlor Saarlouis ab dem zweiten Viertel an Stabilität und fand erst spät wieder in einen besseren Rhythmus. Das Aufbäumen im Schlussabschnitt brachte die Royals zwar noch einmal in Reichweite, kam jedoch zu spät, um das Spiel zu drehen.

Positiv hervorzuheben ist die Leistung von Martha Burse, die mit 34 Punkten, sechs Rebounds und fünf Assists eine starke individuelle Vorstellung zeigte. Zudem gab es eine erfreuliche Rückkehr: Elina Koskimies stand nach ihrer langen Fußverletzung erstmals wieder auf dem Parkett und sammelte wertvolle Minuten.

Trotz der Niederlage richtet sich der Blick nun auf das kommende Wochenende, an dem in Berlin das TOP‑4‑Finalturnier um den DBBL‑Pokal ansteht. Dort treffen die Royals am Samstag (28. Februar 2026) um 15:00 Uhr im Halbfinale auf ALBA BERLIN.

BCB gewinnt 7:0 in Mülheim und festigt Platz zwei

Der 1. BC Saarbrücken‑Bischmisheim hat am Sonntag (22. Februar 2026) einen klaren Auswärtssieg eingefahren. Beim 1. BV Mülheim setzte sich der Tabellenzweite der Badminton‑Bundesliga mit 7:0 durch und bestätigte seine stabile Form im Saisonendspurt.

Zwar waren mehrere Begegnungen eng geführt, doch in den entscheidenden Momenten behielt der BCB die Kontrolle und entschied fünf der sieben Partien in drei Sätzen für sich. Die Gastgeber konnten insgesamt nur drei Sätze gewinnen.

Mit diesem Ergebnis festigt Bischmisheim den zweiten Tabellenplatz und bleibt voll auf Kurs Richtung Final Four. Die Mannschaft zeigte eine geschlossene Leistung über alle Disziplinen hinweg und nutzte die Auswärtspartie, um den eigenen Rhythmus weiter zu stabilisieren.

In der kommenden Woche stehen zwei Heimspiele in der Joachim‑Deckarm‑Halle an: Am Samstag (7. März) empfängt der BCB den TSV Trittau, am Sonntag (8. März) folgt das Duell mit Blau‑Weiß Wittorf Neumünster. Der nächste Schritt Richtung Saisonfinale vor eigenem Publikum soll hier gemacht werden.

proWIN Volleys verlieren auswärts in Karlsruhe

Die proWIN Volleys haben am Sonntag (22. Februar 2026) in der 2. Bundesliga Süd eine Auswärtsniederlage hinnehmen müssen. Beim SSC Karlsruhe‑Beiertheim unterlag das Team in der Friedrich‑List‑Halle mit 0:3. Die Gastgeberinnen setzten sich nach 76 Minuten mit 25:17, 25:17 und 25:21 durch und bestätigten damit ihre Heimstärke.

Holz startete engagiert, fand jedoch nur phasenweise den gewünschten Zugriff. Karlsruhe nutzte seine Chancen konsequenter, punktete stabil und entschied die ersten beiden Sätze jeweils mit identischem Ergebnis für sich. Im dritten Durchgang hielten die Volleys das Spiel länger offen, konnten den Rückstand aber nicht mehr vollständig verkürzen.

In der Tabelle bleibt Holz trotz der Niederlage im unteren Mittelfeld – die Abstiegsränge rücken jedoch gefährlich nah, während Karlsruhe wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt sammelte. Holz fand nur phasenweise Zugriff auf die Sätze und konnte die Rückstände nicht entscheidend verkürzen.

Samstag in acht Tagen (7. März 2026, 19:00 Uhr) steht das nächste Heimspiel an: In der Multifunktionssporthalle des SPORTCAMPUS Saarbrücken empfangen die proWIN Volleys München‑Ost.

Team75 Motorsport – Top‑Ten und Pech in Valencia

Das Team75 Motorsport war am Wochenende (20.–21. Februar 2026) bei den Runden fünf und sechs der Porsche Sprint Challenge Southern Europe auf dem Circuit Ricardo Tormo in Valencia im Einsatz. Für Marco Giltrap endete der Doppelrenntag mit einem neunten Platz und einem unverschuldeten Ausfall.

Das Qualifying verlief für den 22‑jährigen Neuseeländer nicht optimal: Für den ersten Lauf startete er von Position neun, für das zweite Rennen von Rang sechs. Das Feld lag extrem eng beisammen, 16 Fahrzeuge trennten weniger als eine Sekunde.

Im ersten Rennen wurde nach einem Unfall früh unterbrochen. Nach dem Re‑Start machte Giltrap zunächst zwei Positionen gut, musste aber kurz vor Schluss wieder auf Platz neun zurück. Auch im zweiten Lauf war er solide unterwegs, wurde jedoch in der letzten Runde von einem Konkurrenten ins Kiesbett gedrängt und konnte das Rennen nicht beenden. Er ordnete das Wochenende anschließend ein und sprach von „einem harten Wochenende“, bei dem die gute Pace aus dem Training „leider nicht in gute Resultate umgesetzt werden konnte“.

Für Giltrap waren die Läufe in Valencia gleichzeitig der letzte Einsatz in der Serie, da er aufgrund einer Terminkollision beim Finale in Barcelona nicht mehr starten kann. Teamchefin Jennifer Leising bedankte sich für die Zusammenarbeit und betonte, dass das Cockpit für das Saisonfinale am kommenden Samstag neu besetzt wird.

BIKE AID – Solider Auftakt bei der Tour du Rwanda

BIKE AID ist am Sonntag (22. Februar 2026) in die neue Saison gestartet und bestreitet aktuell die Tour du Rwanda, das achttägige Etappenrennen der Kategorie UCI 2.1. Mit dem jüngsten Kader der Teamgeschichte und einer neu formierten Besetzung sammelt das Team in Ruanda wichtige Rennkilometer und erste Erfahrungen im internationalen Feld.

Kurz vor der Abreise musste BIKE AID das Aufgebot anpassen: Nahom Efriem erhielt kein rechtzeitiges Exit‑Visum und konnte nicht starten. Für ihn rückte der Franzose Victor Vidal nach. Damit besteht der Ruanda‑Kader aus Victor Vidal, Yoel Habteab, Even Yemane, Baptiste Huyet und Kapitän Oliver Mattheis.

Die erste Etappe verlief für die Mannschaft ruhig. BIKE AID verpasste die frühe Ausreißergruppe und verbrachte den Tag im Hauptfeld. Regen im Finale erschwerte die Bedingungen zusätzlich, und Yoel Habteab musste einen Sturz in Kauf nehmen, blieb aber unverletzt. Die Stimmung entlang der Strecke war außergewöhnlich positiv, das Team berichtete von durchgehend begeisterten Fans am Straßenrand.

Auch die zweite Etappe brachte ein kontrolliertes Rennen. Nach einem flachen Beginn wurde die frühe Fluchtgruppe im hügeligeren zweiten Teil gestellt. Das Finale endete in einem reduzierten Massensprint, der sehr hektisch verlief. Even Yemane entging dabei knapp einem Sturz, alle BIKE AID‑Fahrer kamen jedoch ohne Verletzungen ins Ziel. Die Etappe war kräftezehrend, lieferte dem jungen Team aber wertvolle Erkenntnisse für die kommenden Tage.

In den nächsten Etappen bis zum Finale am Sonntag warten anspruchsvollere Profile, bei denen BIKE AID seine Kletterstärke und die Entwicklung des neu zusammengestellten Kaders weiter testen kann.

Gabriel Clemens – Drei Turniertage in Wigan

Gabriel Clemens war vom 16. bis 18. Februar 2026 im Robin Park Leisure Centre in Wigan im Einsatz. Dort bestritt er die Players Championship Turniere 3 und 4 sowie die anschließenden Qualifier‑Events für die European Tour. Die drei Turniertage brachten für den „German Giant“ wechselnde Ergebnisse, darunter jeweils ein Sieg und mehrere frühe Niederlagen.

Beim dritten Players Championship musste Clemens nach einem frühen 4:6 gegen Richard Veenstra bereits nach Runde eins aus dem Turnier gehen. Einen Tag später gelang ihm ein besserer Start: Nach einem 6:4‑Erfolg über Mario Vandenbogaerde erreichte er die zweite Runde, wo er sich Andrew Gilding mit 3:6 geschlagen geben musste.

Im Tourcardholder Qualifier für die Belgian Darts Open gewann Clemens zunächst 6:3 gegen Christian Kist, verlor dann aber ein enges Match über die volle Distanz gegen Adam Paxton. Auch im Qualifier für den German Darts Grand Prix blieb ihm der Sprung in die Finalrunde verwehrt nach einer 2:6-Niederlage gegen Richard Veenstra war das Ticket für München nicht mehr erreichbar.

Bereits heute und morgen (24. & 25. Februar) hat Clemens bei den Players Championship 5 & 6 in Leicester die nächste Gelegenheit Matchpraxis bei den Pro‑Tour‑Starts zu sammeln.

Vetter & Dehning starten mit stabilen Weiten in die Saison

Bei der Winterwurf‑DM in Sindelfingen zeigten Johannes Vetter und Max Dehning am Sonntag (22. Februar 2026) solide Leistungen zum frühen Saisonauftakt. Im Speerwurf der Männer belegte Vetter mit 78,76 m Rang drei und kehrte damit nach mehreren Jahren ohne nationale Medaille wieder aufs Podium zurück. Der 33‑Jährige bestätigte seine aufsteigende Form und betonte anschließend, wie zufrieden er mit dem Schritt zurück in Richtung 79 m sei.

Teamkollege Max Dehning erreichte mit 75,17 m Platz sechs. Der 21‑Jährige kam nach einem durchwachsenen Start gut in den Wettkampf und verbuchte im fünften Versuch seine beste Weite. Nach dem Wettkampf sprach er davon, dass das Ergebnis zwar hinter seinen Erwartungen lag, er aber weiter konsequent an seinem Weg zurück arbeite.

Für beide Athleten war Sindelfingen ein wichtiger Zwischenstopp auf dem Weg in die Sommersaison – mit klaren Hinweisen darauf, wo sie stehen und welche Schritte als Nächstes folgen.

Wir freuen uns auf die kommenden Ereignisse und Einsätze der #hylosportler und wünschen allen HYLO®-Partnern weiterhin viel Glück und Erfolg.

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