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Was gibt’s neues aus der HYLO®-SPORT-Familie 

Die vergangene Woche war wieder vollgepackt mit Spitzensport und Entscheidungen für unsere #hylosportler. Wir blicken zurück auf die jüngsten Events und Wettkämpfe unserer Sportler, Teams und Vereine in den letzten sieben Tagen.

1. FCS Tischtennis zieht ins Finale um die Deutsche Meisterschaft 

Das Finale der Tischtennis Bundesliga (TTBL) um die Deutsche Meisterschaft steht! Nach einem hart umkämpften 3:2-Heimsieg gegen SV Werder Bremen hat der 1. FC Saarbrücken Tischtennis am Sonntag (26. Mai 2024) vor heimischer Kulisse den Einzug ins TTBL-Finale geschafft.

Das erste Playoff-Spiel gegen SV Werder Bremen endete am Donnerstagabend (23. Mai) an der Weser mit einem deutlichen 3:0-Erfolg für Saarbrücken. Doch das zweite Playoff-Spiel war eine echte Herausforderung. Mit 10:9 führte Werder Bremen im fünften Satz des alles entscheidenden Doppels. Nach nur drei weiteren Ballwechseln konnten jedoch die Saarbrücker ihren Einzug ins TTBL-Finale mit großem Jubel feiern.

Darko Jorgic zeigte am Sonntag in der Joachim-Deckarm-Halle eine herausragende Leistung und gewann seine beiden Matches. Patrick Franziska und Yuto Muramatsu mussten Niederlagen einstecken. Das Doppel, das die Entscheidung bringen sollte, war ein echter Krimi. Franziska und der eingewechselte Cedric Meissner drehten einen 2:7 Rückstand nach Abwehr eines Matchballes in den für Saarbrücken erlösenden 12:10 Sieg.

Mit diesem Sieg zieht der 1. FC Saarbrücken Tischtennis ins Liebherr TTBL-Finale ein, das am 30. Juni 2024 in der Süwag Energie ARENA in Frankfurt stattfindet. Für die Saarländer kommt es erneut zum Duell gegen den Dauerrivalen Borussia Düsseldorf. Im diesjährigen Champions-League-Finale gewann der FCS TT, im Pokalfinale behielten die Düsseldorfer die Oberhand. 

Wir wünschen dem 1. FC Saarbrücken Tischtennis viel Glück und Erfolg für das Finale und das mögliche Double.

Turn-Team Deutschland glänzt bei der RSG-EM in Budapest

Die Rhythmische Sportgymnastik-Europameisterschaften (RSG-EM) in Budapest (22. bis 26. Mai 2024) waren ein Schauplatz beeindruckender Leistungen. Darja Varfolomeev, die junge deutsche Gymnastin, sicherte sich am Samstag (25.05.2024) einen eindrucksvollen dritten Platz im Mehrkampffinale. Sie stand auf dem Podium neben der italienischen Vizeweltmeisterin Sofia Raffaeli und der Bulgarin Stiliana Nikolova.

Margarita Kolosov aus dem Kader des Deutschen Turner-Bundes (DTB), zeigte ebenfalls eine starke Performance im Mehrkampffinale und erreichte den siebten Platz. In der Teamwertung erreichte das deutsche Team, bestehend aus Varfolomeev, Kolosov und Anastasia Simakova, zusammen mit der Deutschen Gruppe den vierten Platz.

Auch die Deutsche Nationalmannschaft Gruppe zeigte einen starken Auftritt bei der EM in Budapest. Sie erreichte im Mehrkampf den siebten Platz und qualifizierte sich für beide Finals mit den Handgeräten.

Am Abschlusstag der RSG-EM setzte Darja Varfolomeev einen positiven Schlusspunkt. Sie gewann den EM-Titel mit dem Band und zeigte dabei eine imposante Leistung. Trotz einer nicht optimalen Übung mit dem Ball, bei der sie den vierten Platz belegte, konnte sie ihre Fähigkeiten mit dem Band unter Beweis stellen und die Konkurrenz hinter sich lassen.

Margarita Kolosov trat im Finale mit den Keulen an, konnte ihre Leistung nicht optimal abrufen und belegte den achten Platz. 

Die Deutsche Nationalmannschaft Gruppe beendete die Titelkämpfe mit guten Leistungen in beiden Gerätefinals. Sie erreichte mit den Reifen den siebten Platz und mit Bändern und Bällen den sechsten Platz.

Diese Europameisterschaften waren insgesamt eine positive Standortbestimmung für das Turn-Team Deutschland auch in Hinblick auf Olympia und ein Beweis für das hohe Niveau der deutschen Rhythmischen Sportgymnastik.

Gerätturnerinnen überzeugen beim World Challenge Cup in Varna

Die Gerätturnerinnen des Turn-Team Deutschland haben beim World Challenge Cup in Varna, Bulgarien (23. bis 26. Mai 2024) starke Leistungen gezeigt und mehrere Medaillen gewonnen.

Elisabeth Seitz aus Stuttgart sicherte sich die Goldmedaille am Stufenbarren. Sie überzeugte mit einer starken Leistung und ließ die Ukrainerin Yelyzaveta Hubareva und die Kanadierin Rose Woo hinter sich. Die ehemalige Europameisterin Seitz äußerte sich zufrieden über ihre Leistung und sah den Wettkampf als gute Vorbereitung auf die bevorstehenden Olympiaqualifikationen.

Karina Schönmaier aus Chemnitz konnte ebenfalls glänzen. Sie gewann die Silbermedaille am Sprung, wobei sie nur der Bulgarin Valentina Georgieva unterlag. Zudem errang Schönmaier die Bronzemedaille am Boden. Sie musste sich lediglich der Britin Ruby Evans und der Französin Aline Friess geschlagen geben. Ihre Vereinskollegin beim TuS Altendorf, Lea Quaas, erreichte den sechsten Platz. 

Mit diesen Erfolgen verlässt die DTB-Delegation Bulgarien mit einem kompletten Medaillensatz. 

Füchse verpassen Titelverteidigung – den Jungfüchsen gelingt sie

Die Füchse Berlin unterlagen am Sonntagabend (26. Mai 2024) vor 10.550 Zuschauern in der Hamburger Barclays Arena im rein deutschen Finale der EHF European League der SG Flensburg-Handewitt mit 31:36 (14:15). Damit verpasst es das Team von Jaron Siewert nach dem Gewinn des Wettbewerbs im Vorjahr, sich dieses Jahr erneut zum European-League-Sieger zu krönen. 

Zuvor setzten sich die Füchse am Samstagabend souverän im Halbfinale des Final-Four-Turniers gegen die Rhein-Neckar Löwen mit 33:24 (14:9) durch. 

Das hochklassige und spannende Final-Duell zwischen dem Bundesliga-Zweiten aus Berlin und den drittplatzierten aus Norddeutschland war lange Zeit ausgeglichen. Zwei rote Karten schwächten beiden Teams, wobei die Spieler der SG mehr daraus machten. Beide Kontrahenten lieferten sich einen engen Fight, nachdem sie in der HBL in dieser Saison so lange um die Champions-League-Qualifikation konkurriert hatten. Entscheidend war letztlich, dass sich die Hauptstädter in der Offensive zu viele Fehler leisteten. 

Für die Berliner steht nach der bitteren Niederlage am kommenden Donnerstag das letzte Heimspiel dieser Bundesliga-Saison an. Dann gastiert der Bergische HC im Fuchsbau, der weiterhin gegen den Abstieg aus der LIQUI MOLY HBL ankämpft. Anwurf ist um 20.30 Uhr.

Jungfüchse mit A- und B-Jugend Deutscher Meister

Was den Großen nicht gelang, konnten die Jungfüchse voll realisieren. Die A-Jugend und die B-Jungend der Füchse Berlin haben beide ihre Titel verteidigt und wurden am Wochenende wieder Deutscher Meister. 

Die A-Jugend legte vor und empfing am Freitag (24. Mai 2024) die Rhein-Neckar Löwen zum Final-Rückspiel. Das Hinspiel in Östringen konnten die Berliner mit 25:24 (12:12) bereits gewinnen und hatten sich damit einen kleinen Vorteil für das Entscheidungsspiel in der Potsdamer MBS Arena erarbeitet. Und auch im Rückspiel machte ein Tor den Unterschied aus. Wieder jubelten am Ende nach sechzig intensiven Endspiel-Minuten die Füchse Berlin. Der Titelverteidiger konnte auch das Rückspiel des Finales um die deutsche A-Jugend-Meisterschaft knapp mit 32:31 (14:15) für sich entschieden und somit zum siebten Mal im zwölften Jahr der A-Jugend-Bundesliga den Titel in die Hauptstadt holen.

Am Sonntag (26. Mai) zog die B-Jugend der Füchse nach und sicherte sich ebenfalls die Titelverteidigung. Zum Nachwuchs des SC DHfK Leipzig waren die Jungfüchse bereits mit einem komfortablen Polster von 38:24 aus dem Hinspiel angereist. Trotz einer 35:29-Niederlage reichte es für die Berliner am Ende in der Gesamtabrechnung nach Hin- und Rückspiel zum wiederholten Titelgewinn der Deutschen Meisterschaft. 

Glückwunsch an die Jungfüchse!

Holpriger Saisonstart für die Saarland Hurricanes

Das American-Football-Team aus Saarbrücken, die Saarland Hurricanes, erleben einen holprigen Start in die neue Saison der 1. Bundesliga. Die knappe Auftakt-Niederlage in die German Football League (GFL) vergangene Woche gegen die Berlin Rebels bedeutete auch einige verletzungsbedingte Rückschläge innerhalb des Teams. Quarterback Andrew Brito verletzte sich am Knie, während Offensive Line Importspieler Kieran Griffith eine Muskelverletzung im Oberarm erlitt. Diese und auch weitere Verletzungen setzten das Team zusätzlich unter Druck, als es nun am vergangenen Sonntag (26. Mai) in Kempten gegen die Allgäu Comets antrat.

In Abwesenheit von Brito übernahm in Kempten Eigengewächs Marvin Fuchs kurzfristig die Rolle des Quarterbacks. Fuchs, der normalerweise als einer der führenden Receiver der Liga bekannt ist, hatte zuletzt vor fünf Jahren auf dieser Position gespielt. Trotz des enormen Drucks zeigte Fuchs eine bemerkenswerte Leistung und bewies Herz sowie Einsatzbereitschaft. Er führte das Team durch ein Spiel, welches erneut lange Zeit von einer konstanten, aber knappen Führung der Hurricanes geprägt war. Doch auch in diesem Spiel war das Glück nicht auf der Seite der Saarländer. In den letzten packenden Sekunden gelang den Allgäu Comets ein Touchdown mit erfolgreicher 2-Point-Conversion, was letztlich zu einer erneuten Niederlage der Hurricanes mit 36:30 führte. 

Die Canes stehen nun vor der Herausforderung, die Fehler aus den ersten Spielen zu analysieren und zu korrigieren, um den ersten Sieg der Saison einzufahren. Das nächste Spiel ist für den 1. Juni gegen die ifm Razorbacks aus Ravensburg terminiert, bevor die Hurricanes am 15. Juni zum großen Home Opener in Völklingen die Straubing Spiders empfangen. Fans und Team hoffen, dass das Heimspiel den ersehnten Wendepunkt in der noch frühen Saison bringt.

HYLO® Team Saar in die Bundesliga gestartet

Die Triathlon-Bundesliga-Saison ist am Samstag (25. Mai 2024) für das HYLO® Team Saar mit Platz 6 im Kraichgau gestartet. Der Auftakt am Hardtsee (Ubstadt-Weiher) wurde über die Sprintdistanz (750 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren, 5 Kilometer Laufen) ausgetragen.

Nach den 750 m Schwimmen waren zunächst alle HYLO®-Athleten dicht an der Spitze und konnten sich zusammen in der ersten Radgruppe formieren. Am Wendepunkt hatte David Lang in der ersten Runde einen Sturz, fiel dadurch in die Gruppe 2 zurück und kam so mit circa 90 Sekunden Rückstand zum Wechsel in die Laufschuhe.

Auf der Laufstrecke verlor Johannes Vogel gegenüber dem Sieger Jem Aurelien (FRA) ca. 30 Sekunden und konnte sich Platz 10 in der Tageswertung sichern. Chris Ziehmer und Oliver Turner konnten beim Laufen nicht ihre gewohnte Leistung abrufen und dadurch das Tempo der Spitze nicht mitgehen. Am Ende waren es die Plätze 24 und 25 für die beiden HYLO®-Athleten. Trotz einer sehr guten Laufzeit konnte David Lang nur noch auf Platz 34 vorlaufen.

Bei diesem Wettkampf gingen die Platzziffern der drei besten Athleten eines Teams in die Wertung ein. Aufs Podium schafften es die Saarländer zum Saisonauftakt nicht. Für das HYLO® Team Saar reichte es nur zum sechsten Platz, anders als das angestrebte Ergebnis. Doch die Saison hat erst begonnen und Spannung für alles, was noch kommt, ist schon mal sicher gegeben.

Abgeliefert hat hingegen Tanja Neubert, die sich den Tagessieg bei den Frauen sichern konnte und mit der Startgemeinschaft TSV Amicitia Viernheim/Saar auch als Team Platz 1 erreichte.

WTCS-Rennen in Cagliari auf Sardinien

Tim Hellwig vom HYLO® Team Saar hat am Samstag (25. Mai) beim dritten Stopp der World Triathlon Championship-Serie (WTCS) im italienischen Cagliari über die Kurzdistanz (1,5 km Schwimmen, 38 km Radfahren und 10 km Laufen) Platz 18 (1:42:44) belegt. Nach Schwierigkeiten beim Schwimmen hatte Tim die erste Radgruppe verpasst und konnte nur mühsam nach der ersten Radrunde den Anschluss an die Führungsgruppe finden. Der Olympia-Starter ist trotz des nach eigenen Worten „verpatzten Schwimmens“ froh, nicht aufgesteckt zu haben und eine gute Rad-Lauf-Kombination über die letzte olympische Distanz vor Paris hinbekommen zu haben. Mit Blick auf das große Saisonziel in Paris ist Hellwig mit seiner aktuellen Form und dem Trainingsstand zufrieden und blickt optimistisch nach vorne. 

Lasse Nygaard Priester verpasste als 21. (1:43:05) äußerst knapp die Top-20. Außerdem platzierten sich auf Sardinien aus dem HYLO® Team Saar Emil Holm auf Platz 33, Gregor Payet konnte das Rennen nicht beenden.

IRONMAN 70.3 Kraichgau 

Beim IRONMAN 70.3 im Kraichgau am Sonntag (26. Mai) waren drei Triathleten aus dem HYLO® Team Saar am Start. Justus Nieschlag erreichte einen hervorragenden zweiten Platz, Jannik Schaufler wurde elfter und Valentin Wernz kam auf Platz 26 ins Ziel. 

Dämpfer für Saarlouis Hornets gegen Stuttgart 

Nach sechs Siegen in Folge kamen die Saarlouis Hornets im Double-Header der 2. Baseball-Bundesliga Süd-West 1, bei den Stuttgart Reds 2 gegen den amtierenden Südmeister nicht in Tritt und kassieren zwei verdiente Niederlagen.

Im Topspiel am vergangenen Samstag (25. Mai 2024) konnten die Hornissen aus Saarlouis nie ihre Topform erreichen, die es gegen einen solchen Gegner gebraucht hätte. Gerade in der Defensive unterliefen unzählige Errors – mehr als in der gesamten bisherigen Saison. So konnten die Saarländer gerade im ersten Game nie richtig ins Spiel kommen. Kurze Hoffnung kam auf, als Saarlouis auf 2:4 verkürzen konnte, doch Stuttgart ließ direkt die nächsten Runs folgen. Auch gegen Ende des Spiels ließen die Hornets gute Situationen bei „bases loaded“ ungenutzt. Endstand: 9:2 für das Heimteam.

Ähnlich im zweiten Spiel des Tages, auch wenn es dort deutlich enger zuging. Aber auch hier waren es die Hornets selbst, die sich mit einfachen Fehlern in der Defensive um den Lohn brachten. Die erstarkende Offensive stand trotzdem mehrfach kurz davor, auszugleichen, konnte aber im entscheidenden Moment die Runs nicht nach Hause bringen. Am Ende hieß es auch im zweiten Spiel 5:3 für Stuttgart.

Mit einer Niederlage mehr als Mainz rutschen die Baseballer aus Saarlouis vorerst auf den zweiten Tabellenplatz ab. Nichtsdestotrotz bleiben sie weiter mittendrin im Kampf um die Playoffs. Bereits nächsten Samstag geht es zur Wiedergutmachung zum Drittplatzierten nach Darmstadt, den man weiter auf Abstand halten will.

BIKE AID mittendrin beim Klassiker „Rund um Köln“

Das saarländische Profi-Radsportteam BIKE AID hat am vergangenen Sonntag (26. Mai 2024) beim renommierten deutschen Radsport-Event „Rund um Köln“ eine beachtlich Leistung gezeigt. Die 200 Kilometer lange Strecke durch das Bergische Land stellte eine anspruchsvolle Herausforderung dar, die das Team mit Bravour meisterte.

Anton Schiffer, ein frisches Gesicht aus dem BIKE AID Development Team, wurde für „Rund um Köln“ in den Profikader berufen. Schiffer hatte sich diese Position durch seine herausragende Leistung als bester Deutscher beim U23-Rennen von Eschborn-Frankfurt verdient. Bei „Rund um Köln“ bestätigte er sein Talent und überzeugte auf Profi-Niveau. Schiffer, ein gebürtiger Kölner, war besonders motiviert, da er sein Debüt bei seinem Heimrennen gab. 

Auch Anton Lennemann aus dem Development Team überzeugte auf Anhieb auf dem Niveau eines Weltklasse Profirennens. Er schaffte den Sprung in die entscheidende Ausreißergruppe und zeigte sich über 120 Kilometer aktiv an der Spitze des Rennens, womit er sich das Lob seiner neuen Teamkameraden verdiente.

Das Rennen in Köln wurde in der Vergangenheit sehr offensiv bestritten, was den bergfesten BIKE AID-Fahrern wie Oliver Matthais, Vinzent Dorn und vor allem Anton Schiffer entgegenkam. 

In der finalen Phase des Rennens an den letzten Bergwertungen in Sand und Schloss Bensberg wurde das Rennen jedoch defensiver gestaltet, da viele Teams ihre Sprinter ins Finale bringen wollten. Dies führte zu einem Massensprint am Rheinufer mit einem großen Feld von über 60 Fahrern. Obwohl die BIKE AID Bergfahrer im Sprint kein Top-Ten-Ergebnis erzielten, brachte das Team drei Fahrer ins Finale und bewies erneut seine breite Leistungsstärke. Dieser Auftritt bei „Rund um Köln“ ist ein weiterer Beweis für die Stärke und das Potenzial des BIKE AID Teams.

Daniel Jasinski zwei Mal im Einsatz

Beim Deutschen Wurf-Cup in Neubrandenburg am vergangenen Mittwoch (22. Mai 2024) hat sich die Deutsche Elite im Diskuswurf ein Stelldichein gegeben. Daniel Jasinski vom TV Wattenscheid konnte sich hier mit einer Weite von 64,63 Metern den dritten Platz sichern.

Bereits wenige Tage später, am Samstag (25. Mai), warf der Olympia-Dritte von Rio seinen Diskus bei den Halleschen Werfertagen und erreichte hier mit einer Weite von 60,57 Metern Platz 13. 

Kranzgewinn für Ledermann in Brienz

Das Oberländische Schwingfest in Brienz (CH), am Samstag (25. Mai 2024) vor über 5000 Zuschauern direkt am See, konnte der 23-jährige Schwinger Michael Ledermann wieder mit einem Kranzgewinn abschließen. 

Für den Schwinger des Schwingclub Schwarzenburg standen nur eine Niederlage gegen den amtierenden Schwingerkönig Joel Wicki und ein gestellter 5. Gang zu buche, den er sehr aktiv gestalten, aber leider nicht gewinnen konnte. Diese aktive „Schwingerei“ im 5. Gang gegen Reto Thöni wurde dann mit zusätzlichen 0.25 Punkten honoriert. Mit den vier Siegen standen somit am Ende des Tages insgesamt 56,75 Punkte auf seinem Konto und die Freude über einen Kranzgewinn. 

Am 16. Juni wird Ledermann beim Nordwestschweizer Schwingfest in Lausen (CH) antreten. 

Wir freuen uns auf die kommenden Einsätze der #hylosportler und wünschen allen HYLO®-Partnern weiterhin viel Glück und Erfolg.

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